Codes, die auch nach Kugelstrahlen und E-Coating lesbar bleiben
Ein Code (oder Kennzeichnung) nützt nur etwas, wenn er am Ende der Produktionslinie noch lesbar ist. Kugelstrahlen zerstört normalerweise jede Beschriftung, die direkt auf dem Bauteil sitzt. Entscheidend ist das Verhältnis von Zellgröße zu Beschriftungstiefe. Zellen sind die einzelnen Punkte, aus denen ein Data-Matrix-Code besteht. Stimmt das Verhältnis, kommen die Strahlpartikel nicht an den Code heran.
Laserax stimmt die Größe der Data-Matrix-Codes im Einzelfall auf das verwendete Strahlmittel ab. So bleibt ein Druckgussteil von der Entnahme aus der Form bis zur Montagelinie durchgehend identifizierbar.
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Kennzeichnungen müssen auch nach E-Coating, Pulverbeschichtung und Wärmebehandlung lesbar bleiben. Wir können Sie bei der Integration eines Verfahrens unterstützen, das nachgelagerten Behandlungen standhält.
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Lasersicherheit: Klasse 1 und Klasse 4 in der Produktion
Ein schlüsselfertiges Gerät der Laserklasse 1 kommt fertig und regelkonform ins Haus und lässt sich in eine bestehende Linie einbauen. Ihre Bediener brauchen keine Schutzbrillen, Sie müssen keinen Laserbereich absperren und kein eigenes Sicherheitsprogramm aufsetzen.
Bauen Sie einen offenen Laser der Klasse 4 ein, liegt die Verantwortung bei Ihnen. Sie bestellen einen Laserschutzbeauftragten, schulen das Personal, installieren Abschirmungen, Vorhänge, Verriegelungen und Warnschilder und stellen Schutzbrillen bereit, die zur Wellenlänge des Lasers passen. Dieser Aufwand lohnt sich, wenn der Laser Teil einer größeren automatisierten Zelle werden soll.
Wie viel kostet ein industrielles Laserbeschriftungssystem?
Ein eigenständiger Beschriftungslaser kostet etwa 35.000 bis 40.000 US-Dollar. Er besteht aus Laserquelle, Scanner und Steuerung. Den Einbau in eine Linie oder ein Schutzgehäuse übernehmen Sie selbst.
Ein schlüsselfertiges Gerät kostet mehr, weil Schutzgehäuse der Laserklasse 1, Staub- und Rauchabsaugung, Bauteilhandhabung, Sicherheitszertifizierung und Software dabei sind. Manuell bestückte Arbeitsstationen fangen bei etwa 120.000 US-Dollar an, Konfigurationen mit höherem Durchsatz wie der Drehtisch eher bei 230.000 US-Dollar. Für vollautomatisierte Roboter- und Förderbandzellen erstellen wir ein Angebot für Ihre Anwendung.
Der größte Teil der Preisunterschiede geht auf vier Faktoren zurück: Laserleistung, Automatisierungsgrad, Sicherheits- und Zertifizierungsanforderungen sowie Optionen wie Autofokus, Bildverarbeitungssysteme und Barcodevalidierung.
Eine höhere Leistung kostet mehr, verkürzt jedoch die Taktzeit. Dies ist bei einer Inline-Anwendung in der Regel der entscheidende Faktor.